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Tiere
und ihre Fährten (Spuren) Im Schnee oder auf weichem Boden sieht man oft
Fußabdrücke von Tieren. Besonders gut kann man die Abdrücke der Säugetiere
erkennen. Sie verraten uns, welches Tier vor uns da war. Die hier gezeigten
Abdrücke (Jäger nennen sie auch Trittsiegel) findest du bei uns in der
Schweiz. Manchmal könnt ihr durch die Spuren im Schnee Überraschungen
erleben und Tiere erkennen, von denen ihr nicht gedacht habt, dass sie bei
uns vorkommen.
Die Abdrücke von Pfoten nennt man "Spuren", die
Abdrücke von Hufen nennt man "Fährten".
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Dachs
(einzelner Pfotenabdruck; hat eine längliche Spur mit 5 Zehen vorn)
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Eichhörnchen
(Hüpfspur mit langen Abdrücken)
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Fuchs
(ähnlich auch Hund)
(einzelner Pfotenabdruck; hat eine rundlich-längliche Spur mit 4 Zehen
mit Krallen) |
Rothirsch
(einzelner Hufabdruck)
Die Fährten der heimischen Hirsche und Rehe unterscheiden sich fast nur
in der Größe |
Es gibt viel Literatur über
Tierspuren. Ein empfehlenswertes Buch zum Vertiefen des Themas ist
"Tierspuren" von Preben Bang, Preben Dahlström. |

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| Wald hat seit Urzeiten eine
besondere Bedeutung für den Menschen. Er versorgt ihn mit Nahrung,
Brenn- und Baustoffen, zuweilen diente er ihm auch als Lebensraum.
Kurz: Wald war lange Zeit die Lebensgrundlage der Menschen. So ist
es erklärlich, dass der Wald auch tief in der Kultur verschiedenster
Völker verwurzelt ist. In unzähligen Sagen, Märchen, Liedern und
Mythen ist er bis heute
allgegenwärtig.
Die Schutzfunktion wird immer wichtiger
| Zu allen Zeiten erfüllte der Wald viele
verschiedene Funktionen gleichzeitig. Meist stand aber für die
Menschen sein wirtschaftlicher Nutzen als Rohstofflieferant im
Vordergrund. Erst, als viele Gebiete immer dichter besiedelt
wurden, die Städte unaufhörlich weiter wuchsen und massive
Schäden in der Natur durch die Folgen der Industrialisierung
sichtbar wurden, gewann auch die Schutz- und Erholungsfunktion
des Waldes immer mehr an Bedeutung.
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| Der Wald schützt vor Lawinen
und Steinschlag, Überschwemmungen und Bodenerosion. Er reinigt die Luft
und trägt in der Nähe von Städten zu weniger Smog bei.
Ein Pfadi verbringt sein halbes Leben, bei jedem
Wetter, im Wald. Er schätzt diesen Lebensraum für seine Aktivitäten sehr
und trägt deswegen grosse Sorge dazu! |
Luft
kann bei einer bestimmten Temperatur nur eine bestimmte Menge an
Wasserdampf enthalten. Erreicht der Wasserdampfgehalt den
Sättigungswert, kommt es zur Kondensation (Wasser) oder Sublimation
(Eis). Hierbei werden die bei der Verdunstung gebundenen Wärmemengen
wieder frei.
Kondensation ist die Voraussetzung für die verschiedenen
Wolkenformen und den Niederschlag. Nach der Entstehung werden 3
Arten von Kondensationserscheinungen unterschieden: Kondensation am
Boden, in der bodennahen Luftschicht (Nebel) und in der nicht
bodennahen Atmosphäre (Wolken). Nebel und Wolken sind ihrer Natur
nach nicht unterscheidbar, lediglich der Ort der Bildung ist
verschieden, die Entstehungsursache ist (fast) immer die gleiche.
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Das Wetter ist vor allem in den Bergen nicht zu
unterschätzen. Plötzliche Wetterumschwünge haben schon zu manchem
Unglück geführt. Am Besten ist es, wenn man sich in erfahrene,
kompetente Hände begibt, wenn man in den Bergen unterwegs ist. So ist z.
B. ein Bergführer bei einer Gletscherwanderung unumgänglich.
Ein Pfadi ist bei jedem Wetter
draussen: Es gibt kein schlechtes Wetter nur schlechte Kleidung!
Die wichtigsten Wolken, die ein Pfadinder kennen
sollte:
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| Cirrus |
Cirrocumulus |
Cirrostratus |
Altocumulus |
Altostratus |
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Stratocumulus |
Stratus |
Nimbostratus |
Cumulus |
Cumulonimbus |
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